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TNW Informationen

Der Tarifverbund Nordwestschweiz (TNW) besteht aus den Transport­unter­nehmen BVB Basler Verkehrs-Betriebe, BLT Baselland Transport AG, Schweizerische Bundes­bahnen, PostAuto Schweiz AG und Autobus AG Liestal.

 
 
 

Das Erfolgsrezept des TNW

Ein einfacher und günstiger Preis zusammen mit einem attrak­tiv­en Angebot führt zu mehr Kun­den. Gestern, heute und auch morgen.

Das Kernprodukt des TNW ist das U-Abo. Es ist ohne räum­liche und zeitliche Einschränkungen im gesamten Verbundgebiet gültig, und bereits drei von vier Fahrgästen fahren damit. Das Ziel bei der Einführung vor bald 25 Jahren war klar: möglichst viele Menschen zur Nutzung des öffentlichen Ver­kehrs zu be­wegen. Dies ist gelungen, wie die Zahlen be­legen: 2006 konn­te die Grenze von zwei Millionen verkaufter Monats-U-Abos erstmals überschritten werden (Jahres-U-Abos ein­ge­rechnet). Dies entspricht 30% der Bevölkerung. Neben der Regelung der tarifarischen Geschäfte ist es Aufgabe des TNW, die Stärken des öffentlichen Verkehrssystems zu vermitteln. Im Zentrum steht jedoch das gute Angebot. Infolgedessen wurde der öffentliche Verkehr in den letzten Jahr­en stark aus­gebaut und verbessert. Die Parlamente und Regierungen auf Kantons- und Ge­mein­de­­­­ebene haben dazu einen wesentlichen Beitrag geleistet.

Das Wirkungsgebiet des TNW erstreckt sich nicht nur über schweizerisches Terrain. Solide Partner­­schaften mit Ver­bund­en in Deutschland und Frankreich werden den immer vernetzt­er­en Mobilitätsansprüchen im Dreiland gerecht. Mit der Ein­führung des neuen Vertriebssystems können an allen Billett­automaten grenzüberschreitende Tickets gelöst werden. Damit ist ein trinationaler Tarifverbund faktisch Realität. Die Kommu­ni­kation des Angebots und der Einsatz digitaler Kunden­in­for­mations­systeme sind weitere wichtige Entwicklungs­schwer­punkte. Mit schlanken Strukturen orientiert sich der TNW in seinen Handlungen konsequent an seinen Kun­den und ihren Bedürfnissen.

 

Verkehrsunternehmen

Mit einem Einnahmeanteil von knapp der Hälfte ist die BVB der grösste Partner, ge­­folgt von der BLT und den SBB mit jeweils ungefähr 20 Prozent. Post­auto und AAGL er­wirt­schaf­ten die rest­lichen zehn Prozent. Basis für die Einnahmen­ver­teil­ung auf die einzelnen Transport­unter­nehm­ung­­en und Linien bil­den die trans­portierten Fahrgäste und die zurück­ge­leg­ten Personen­kilometer. Jede Transport­unternehmung ist ver­pflichtet, die ent­sprechenden Werte zu ermitteln. Dies er­folgt mittels auto­ma­tisch­en Fahrgast­zähl­systemen in den Fahr­zeugen oder durch Hand­zählungen.

 
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